Zwischen Etappe 2 und 3: Die Zwangspause und wie sich  Geduld nicht wegwandern lässt.

Dieser Bericht handelt ausnahmsweise nicht von Elchen, DNT-Hütten oder neuen Kilometern Richtung Norden, sondern von der Unruhe dazwischen. Vom Warten, Umplanen und dem Versuch, mit einer Situation Frieden zu schließen, die sich nicht einfach wegwandern lässt. Als wir unsere Reise geplant haben, habe ich mir viele Dinge vorgestellt: Regen, Mücken, Blasen, Sumpf und vermutlich irgendwann„Zwischen Etappe 2 und 3: Die Zwangspause und wie sich  Geduld nicht wegwandern lässt.“ weiterlesen

48 Tage vor dem Start: Zweifel und Vorfreude vor meiner 2700 km Fernwanderung

Noch 48 Tage. Und ich merke, da ist viel Unruhe in mir, statt nur Vorfreude. Wenn mich heute jemand fragen würde, ob ich mich auf Mai freue, weiß ich nicht, was ich antworten würde. Je näher die Wanderung rückt, desto weniger passt das Bild der romantischen Wanderung, das sich alle vorstellen, zu meinen Gefühlen. Daher„48 Tage vor dem Start: Zweifel und Vorfreude vor meiner 2700 km Fernwanderung“ weiterlesen