Der West Highland Way war schon lange auf meiner Bucket List. Da wir nächstes Jahr eine längere Wanderung planen (more infos will follow 😉 ), wollten wir unser Mehrtagessetup nochmal richtig testen und schauen, was gut funktioniert, und was nicht. Insbesondere das Zelt wollte auf Wind und Regen getestet werden. Da ist doch der West Highland Way genau das Richtige?
Was ist der West Highland Way?
Der West Highland Way (WHW) ist ein international sehr beliebter Fernwanderweg in Schottland mit einer Länge von ca. 154 Kilometern. Er verläuft von Milngavie (nordwestlich von Glasgow) bis nach Fort William und existiert seit Oktober 1980. Er ist übrigens auch der erste Fernwanderweg Schottlands 🙂

Der höchste Punkt ist der Pass nach dem Devils Staircase auf 584m zwischen dem Beinn Bheag und Stob Mhic Mhartuin (ja, die Namen der „Berge“ habe ich Buchstabe für Buchstabe abgetippt 😀 ) und der niedrigste Punkt liegt bei Kinlochleven, was sich auf Meereshöhe befindet.
Der WHW lässt sich gut in 5 bis 8 Tagen laufen. Ich habe 7 Etappen geplant. Die gpx Datei der Wanderung findest du in meinem komoot Account. Hier schon mal ein paar erste Eindrücke, falls sonst direkt nach unten zu den Fotos scrollst:






Laut Wikipedia laufen jedes Jahr ca. 50.000 Wanderer den WHW. Also musste ich mich darauf einstellen, dass es sicherlich voller wird, als ich das von anderen Trails gewohnt bin. Ich habe – obwohl es schon Nebensaison war – ca. 30 andere „Wanderparteien“ um mich herum gehabt. Also wer Austausch und geselliges Wandern sucht, ist hier genau richtig.
An- und Abreise
Ich versuche wenn möglich nicht mit dem Flugzeug zu reisen, auch wenn es bei meiner letzten Reise (nach Norwegen) aus Zeitgründen leider nicht anders geklappt hat. Daher stand für mich für Schottland fest, dass wir entweder komplett mit dem Zug fahren werden, oder die Reise mit der Fähre zwischen Amsterdam und Newcastle verbinden werden.
CO² Verbrauch verschiedener Verkehrsmittel für eine Reise von Mainz bis zum WHW
Um eine Idee zu bekommen, wie viel CO² die verschiedenen Verkehrsmittel für die Reise benötigen, hab ich mir das von directferries gegenüber stellen lassen:
| Verkehrsmittel | CO² Fußabdruck (one way) |
| Flugzeug | 201,3 kg |
| Auto & Fähre | 100,8 kg |
| E-Auto & Fähre | 59,5 kg |
| Zug & Fähre (Amsterdam – Newcastle) | 14,4 kg |
Eine Berechnung für die reine Zugreise konnte ich leider nicht finden. Wahrscheinlich kann sich niemand vorstellen, dass Leute die ganze Strecke wirklich mit dem Zug machen 😀 Die Kombi aus Zug und Fähre ist aber im Vergleich zum Flugzeug wirklich unschlagbar – nicht nur was den Fußabdruck angeht 😉
Da ich Schifffahren liebe, stand das Schiff als Reisemittel schnell fest. Nach einigem hin und her stand der Reiseplan:
- 03:00 Uhr (richtig gelesen 😀 ) mit dem Zug von Mainz nach Amsterdam (ca. 6h) mit Sightseeing-Aufenthalt (und vor allem Pufferzeit – wir alle kennen die Deutsche Bahn <3)
- 16:00 Uhr auf die Fähre in Amsterdam, über Nacht auf der Nordsee rüber nach UK und um 10:00 Uhr Ankunft in Newcastle Upon Tyne
- Ab in den Zug nach Glasgow und letztlich um 16:00 Uhr in Milngavie ankommen


Warum nicht komplett mit dem Zug?
Wären wir die komplette Strecke mit Zug gefahren, hätten wir irgendwo auf dem Weg einen Stopp mit Übernachtung einplanen müssen, wodurch Übernachtungskosten angefallen wären, die man auf die Zugtickets noch hätte drauf rechnen müssen. Sprich mit der Fähre sind wir relativ günstig weggekommen. Der Eurostar Zug ist mittlerweile häufig über 100 EUR pro Person gewesen, sprich fast so viel wie das Fährenticket.
Wieso du den West Highland Way im Herbst laufen solltest
Es gibt sicherlich einige Gründe, den WHW im Herbst zu laufen. Hier findest du meine Top 3 Gründe: Farbenmeer, weniger Wanderer, keine Midges.
Zu dieser Jahreszeit hat man ein unglaublich tolles Farbenmeer um sich herum. Die Farben der Blätter Farben verändern sich, und die Landschaft scheint sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten <3 Die Temperatur ist tagsüber nicht über 20 Grad und nachts nur selten unter 0 – perfektes Wanderwetter, um mit dem Zelt unterwegs zu sein.







Da der WHW ein sehr beliebter und bekannter Trail ist, kam für mich nicht in Frage in der Hochsaison zu laufen. Es war auch im Herbst schon nicht immer einfach einen Zeltplatz für sich alleine zu finden (auch wenn es wirklich genug Plätze gibt) bzw. ich habe einfach gerne Auswahl, damit ich mir dann den bequemsten Platz aussuchen kann 😀 Wenn da also drei- oder viermal so viele Leute rumlaufen, kann das schon eng werden, oder man muss ungeplanterweise weiter laufen als man geplant hat.
Da im Herbst die Temperatur zwar noch warm, aber zu kalt für die Midges sind, sind Letztere schon tot und können einen nicht mehr ärgern. Wir haben quasi gar keine mehr kennengelernt 🙂
Tourplanung
Hier möchte ich dir einen Überblick zu den Eckpunkten der Tour geben und meine Gedanken zur Vorbereitung teilen.
Schlafplatz – gebuchte Unterkünfte oder das eigene Zelt?
Das Tolle an Schottland ist, dass man relativ unkompliziert wildzelten darf. Nur entlang des Loch Lomond (Etappe 2-4, je nachdem wie du die Tour aufteilst, über eine Strecke von ca. 30 Kilometern, Start beim Abstieg vom Conic Hill) ist das Wildzelten verboten. Es gibt aber offizielle Campingplätze (z.B. Sallochy oder Beinglas), die man vorbuchen kann. Diese sind aber früh ausgebucht – sprich du solltest früh in die Planung gehen.



Im Herbst 2025 sind die Wildcamping-Plätze (z.B. bei Sallochy) under construction gewesen. Daher kann ich hierzu leider keine Erfahrungen teilen. Wir haben für den Teil wo das Wildzelten verboten ist daher in einer Unterkunft bei Rowardennan geschlafen. So konnten wir auf der Hälfte der Strecke auch mal duschen 😉 Die Buchung habe ich ca. 6 Monate vor Tourstart gemacht.



Abgesehen davon ist das Wildzelten sehr einfach. Es gibt viele Stellen an und in der Nähe des Trails, die bereits von anderen genutzt wurden. Wir sind fast jede Nacht allein gewesen. Nur kurz nach der Devil’s Staircase gab es nur drei-vier mögliche Zeltplätze, sodass wir hier „in Gesellschaft“ unser Zelt aufgestellt haben 🙂




Etappen
Ich habe den WHW in sieben Etappen aufgeteilt. Wir hatten keinen Zeitdruck, also wollte ich nicht zu schnell „durchhuschen“. Ich habe geplant, am ersten Tag (wir sind gegen 16 Uhr in Milngavie angekommen) schon mal ein paar Kilometer „reinzulaufen“.
Die Etappen am Loch Lomond (bei uns Etappe 2 und 3) habe ich etwas kürzer geplant. In einigen Reiseberichten und Vlogs wurde dieser Teil des WHW als teils sehr anspruchsvoll dargestellt. Ich fand die Strecke in Ordnung – man macht aber aufgrund des ständigen Auf und Ab am Ufer über Baumwurzeln und Schlamm einige Höhenmeter.
Insbesondere bei schlechtem Wetter ist die Rutschgefahr auch nicht zu unterschätzen – also Trittsicherheit ist gefragt.




Die Strecken waren für uns mit vollem Rucksack auf dem Rücken sehr gut machbar (dafür, dass wir wie immer direkt aus dem Bürostuhl kamen 😉 ).
| Etappen | von…bis… | Kilometer Etappe | Kilometer insgesamt |
| 0 | Milngavie – kurz vor Dumgoyne | 10,4 | 10,4 |
| 1 | Dumgoyne – kurz vor Conic Hill | 15,1 | 25,5 |
| 2 | Kurz vor Conic Hill – Rowardennan | 16,9 | 42,4 |
| 3 | Rowardennan – Beinglas | 21 | 63,4 |
| 4 | Beinglas – kurz vor Bridge of Orchy | 30,5 | 93,9 |
| 5 | kurz vor Bridge of Orchy – kurz nach Devil’s Staircase | 29,7 | 123 |
| 6 | kurz nach Devil’s Staircase – Kinlochleven – „Highlands“ | 17 | 140 |
| 7 | „Highlands“ – Fort William | 14 | 154 |
Viele planen den West Highland Way mit 5 Tagen à 30 Kilometer. Das würde ich nur bei sehr guter Fitness und Trittsicherheit empfehlen, insbesondere mit Hinblick auf die Etappen am Loch Lomond. Uns wurde erzählt, dass einige den Trail in Beinglas Camping abbrechen, weil sie die Etappe am Loch Lomond (die direkt davor liegt) einfach unterschätzen. Also lieber einen Tag mehr einplanen, als verfrüht abbrechen zu müssen 😉



Die späteren Etappen nach Beinglas Richtung Fort William durch die eigentlichen Highlands lassen sich aber sehr gut (auch mit 30km/Tag) laufen. Es gibt nicht sonderlich viele Höhenmeter (bis 500hm), und die Wegbeschaffenheit ist sehr gut! Und mein Fitnesslevel würde ich als moderat einstufen.
Wir hatten unsere Unterkunft für den letzten Tag in Fort William vorgebucht, daher hatten wir nach hinten raus einen fixen Zieltag. Hätte es das nicht gegeben, wären wir tatsächlich schon einen Tag früher fertig geworden. So sind wir die letzten zwei Etappen einfach sehr gemütlich gelaufen, mit vielen Pausen, und waren am letzten Tag schon Mittags in Fort William.
Verpflegung
Wir haben uns hauptsächlich selbst verpflegt. Einerseits um das Urlaubsbudget gering zu halten, andererseits weil wir unabhängig von Restaurants und Öffnungszeiten sein wollten. Vor allem beim Zelten ist ein Abendessen vor dem Zeltkochen einfach unschlagbar <3
Wir hatten beide ca. 4kg Essen dabei – ich habe etwas mehr geplant, da es im Herbst relativ kalt, windig und regnerisch hätte werden können und man dann eben einfach mehr Energie benötigt.
Du brauchst Inspiration für Tourenessen? Du findest meine Anleitungen unter „Schlemmen on Tour“ 🙂








Kosten pro Person
- An- und Abreise: ca. 310 EUR
- Verpflegung und Lebensmittel: ca. 80 – 100 EUR
- Unterkünfte: ca. 175 EUR
Die An- und Abreise fand mit Zug und Fähre statt. Die Fähre habe ich bei DFDS gebucht, für zwei Personen waren das hin und zurück 450 EUR (in einer Kabine mit Fenster und Hochbett). Die Züge in UK habe ich über Trainline gebucht, das war für uns zu zweit one way 85 EUR. Also pro Person hatten wir ca. 310 EUR Transportkosten. Hier muss man allerdings bedenken, dass wir die Übernachtung auf dem Schiff sozusagen im Fährenpreis inkludiert hatten.
Nachdem wir in Fort William angekommen sind, haben wir noch Sightseeing angeschlossen, sind mit dem Bus nach Inverness gefahren, und letztlich mit Flixbus zurück nach Newcastle zur Fähre. Diese Kosten sind jetzt oben nicht eingerechnet.
In den Kosten der Verpflegung findest du hier nur, was wir in etwa zusätzlich pro Person auf dem Trail ausgegeben haben. Wir sind dreimal Essen gegangen (Beinglas Campsite, in Kinlochleven, und in Fort William). Ein Hauptgericht bekommt man für ca. 15 -20 Pfund.
Am ersten Morgen haben wir uns im Turnip the Beet einen Kaffee / Tee geholt, und in Tyndrum waren wir im Supermarkt noch Kleinigkeiten nachkaufen. Die Kosten für die Lebensmittel, die wir geplant dabei hatten (ca. 4kg), sind oben nicht einberechnet. Das waren aber wohl ca. 40 – 50 EUR pro Person.
Du kannst den Trail also wildzeltend mit einem Budget von ca. 500 – 600 EUR absolvieren. Wenn du noch auf Restaurantbesuche etc. verzichtest, geht es auch noch mit weniger.





Häufig gestellte Fragen zum West Highland Way
Schwierigkeitslevel und Wegbeschaffenheit
An sich ist der WHW sehr gut zu gehen, auch mit wenig Wandererfahrung. Der Weg ist durchgängig gut ausgeschildert, bzw. ist teilweise einfach der einzige Weg. Wir sind mit Garmin und Komoot gelaufen. Ich hatte auch eine gedruckte Karte dabei, um Akku zu sparen.


Zudem kommt man jeden Tag an irgendwas vorbei, sodass wenn irgendwas sein sollte, man auch Hilfe holen kann, oder abbrechen könnte. Da der Weg von vielen gelaufen wird, trifft man auch immer wieder andere, was auch ein gewisses Sicherheitsnetz bietet.
Die ersten 30 Kilometer führen aus Milngavie raus, geht erst durch Stadtwald, später über Felder und Weideflächen. Am Conic Hill (2. Etappe) hatte ich das erste „Highland“-Gefühl. Bis dahin würde ich den Trail als sehr einfach bezeichnen. Man läuft meist über Kies-, Waldwege, selten auch über Teer.
Die 40 Kilometer entlang des Loch Lomond sind anspruchsvoller bzw. können anspruchsvoll sein, je nach Wetter. Der Boden ist größtenteils wurzelig und schlammig. Insbesondere bei Regen kann es rutschig sein. Über den Tag kommen hier einige Höhenmeter zusammen, was man nicht unterschätzen sollte.



Ab Beinglas kommt man langsam in die richtigen „Highlands“. Hier sind die Wege wieder steinig/kiesis, oder über Waldboden. Es kommen auch geteerte Wege vor. Generell sind die Wege aber sehr gut zu gehen. Offroad / querfeldein ging es nie.
Insgesamt gibt es keine richtig steilen Stellen. Auch keine Stellen, an denen man klettern oder schwindelfrei sein müsste – ich habe Höhenangst, weiß also ich wovon ich rede 😀 Der einzige wirkliche „Anstieg“ neben Conic Hill wäre wohl Devil’s Staircase – das haben wir aber in 30 Minuten gemacht, nachdem wir an dem Tag schon 28 Kilometer hinter uns hatten, also auch halb so wild.







Beste Wanderzeit und das Wetter
Theoretisch kannst du den WHW das ganze Jahr über laufen. Ganz begeistert war ich von der Idee die Wanderung im Winter anzugehen, aber das wohl einfach ein andern Mal. Der beliebteste Wandermonat ist Mai, weil dann der Niederschlag am geringsten ist.
Wir haben uns für den Herbst entschieden: Da ist es noch nicht allzu kalt, die Farben der Landschaft sind toll und die Midges sind schon weg 😉




Insgesamt hatten wir aber sehr gutes Herbst-Wander-Wetter (5 – 15 Grad, sonnig bis wolkig, teils windig). Wenn die Witterung schlechter ist, hat das natürlich Einfluss auf das Schwierigkeitslevel: Starker Regen und Winde sind in den Highlands nicht selten. Man sollte also auf jeden Fall entsprechende Ausrüstung und Kleidung dabei haben.
Verpflegung entlang der Route
Die Essensinfrastruktur am WHW ist sehr gut. Wir hätten bei allen Etappen einkaufen oder Essen gehen können. Es gibt sowohl Supermärkte, als auch Cafés, Restaurants, Hotels, Pubs, und Honesty Boxes (meistens eine alte Telefonzelle oder Schrank, die/der mit Wandersnacks ausgestattet ist, und das was man mitnimmt, kann man per PayPal bezahlen).
Man kommt somit eigentlich Tag an irgendetwas vorbei, man müsste theoretisch keine eigene Verpflegung dabei haben, sondern kann dort dann jeweils für den Tag was einkaufen. Ich stelle sehr gerne meine eigene Verpflegung zusammen und nehme dann alles für die Tour mit. Also je nachdem, worauf du Lust hast – selbst mitbringen oder einkehren – beides geht 🙂
Was muss man dabei haben?
Ich habe ziemlich genau meine Packliste dabei gehabt. Ich habe allerdings meinen dickeren Schlafsack dabei gehabt (-10 Glacier von Mountain Equipment). Das wäre aber tatsächlich nicht nötig gewesen. Ende September wurde es nur in einer Nacht knapp unter 0.
Darüber hinaus hatte ich ein Moskitokopfnetz dabei, welches ich aber letztlich nicht gebraucht hatte – alle Midges waren schon weg.
Da ich zusammen mit meinem Mann unterwegs war, hatte ich nicht mein kleines Gossamer The One dabei, sondern wir hatten ein gemeinsames Zelt dabei, da Big Agnes Copper Spur HV UL3. Das hat im Wind und Regen ganz gut performt 🙂
Wir hatten zudem geplant, Wasser zu filtern. Das war aber gar nicht notwendig. Man kommt jeden Tag an einem Hahn vorbei (öffentliche Toiletten, Hahn an der Hauswand, oder man ist irgendwo eingekehrt und nutzt das, um die Wassersäcke wieder voll zu machen…).




Besonderheit Gepäcktransport
Man kann sich wenn man ohne Gepäck laufen will, auch den Rucksack transportieren lassen. Wir haben tatsächlich nur wenige gesehen, die tatsächlich ihr Gepäck wie wir getragen haben. Anfangs hatten wir noch gedacht, dass das nur Tagestouristen sind, allerdings scheint einfach der Gepäcktransport sehr beliebt zu sein 😉
Am Ziel
Der West Highland Way hat mich sehr beeindruckt. Es ist ein wirklich toller Trail, wenn
- gerne Gesellschaft um sich herum haben möchte
- einen Trail sucht, der von Deutschland gut mit Zug / Fähre erreichbar ist
- einfach Wege mit nicht zu vielen Höhenmetern laufen möchte
- unkompliziert wildzelten will
Ich bin von mir selbst überrascht gewesen, dass es der Trail noch nicht früher nach oben in meine Bucket List geschafft hatte. Insbesondere, dass das Zelten so problemlos war, und die Wegfindung sehr einfach, macht den WHW zu einem guten Einsteigertrail.
Ich kann den Trail auf jeden Fall auch empfehlen, wenn man das mit dem Wildzelten mal ausprobieren will. Man ist nie ganz alleine, sondern es gibt immer Leute in der Nähe, die auch wildzelten. Zudem kommt man jeden Tag an der Zivilisation vorbei, falls doch etwas sein sollte. Und all das bekommt man in wunderschöne Landschaft, die mich teils an Norwegen erinnert hat <3
Bist du den WHW auch schon gelaufen? Was sind deine Erfahrungen? Oder steht er bisher auch „nur“ auf deiner Bucket List? 🙂
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